Arminias erste Damenmannschaft
Mitte der siebziger Jahre besaß Arminia erstmals eine Damenmannschaft.
Aus einer Laune heraus beschlossen einige Damen, Fußball zu spielen. Der Großteil bestand aus den „Oschfrauen“, also Frauen von Herrenfußballern, und einigen Nachwuchstalenten.
Dass Arminia eine Frauenmannschaft besaß, sprach sich im Peiner Umfeld schnell herum. Nach einiger Zeit kamen weitere Damen zur Mannschaft hinzu.
Vom spontanen Beginn zum sportlichen Erfolg

Meisterschaft und Aufstieg
Die Damen errangen die Meisterschaft und stiegen in den Bezirk auf. Zu diesem Zeitpunkt gehörte Arminia zu den erfolgreichsten Vereinen im Frauenfußball im Raum Peine.
Erfolge unter dem Hallendach
Auch in der Halle konnte die Mannschaft so manchen Turniererfolg erspielen. Die Fotos erinnern an eine Zeit, in der Frauenfußball bei Arminia mit viel Freude und Ehrgeiz gelebt wurde.

Weitere Erinnerung an die Damenzeit
Dieses zusätzliche Archivbild ergänzt die Sammlung rund um Arminias erste Damenmannschaft und hält weitere Eindrücke aus dieser besonderen Vereinsphase fest.
Zusammenhalt neben dem Platz
Die Geselligkeit war ein großer Bestandteil der Fußballdamen und endete in einer Mallorca-Fahrt.
Kurze Zeit später endete auch das erste Abenteuer Damenfußball bei Arminia. Schwangerschaften, Umzug oder das Alter sorgten für Karriereenden.

Menschen hinter der Mannschaft
Zu danken ist für den unermüdlichen Einsatz rund um Arminias erste Damenmannschaft besonders Siegfried Dinter, Birgit und Rainer Morawek, Ingried Oschmann, Schwab Wilkens, Michael Conrad, den Ehemännern, Freunden und einigen mehr.
Ein besonderes Kapitel im Frauenfußball
Die erste Damenmannschaft bleibt ein wichtiger Teil der Arminia-Geschichte und zeigt, wie viel Freude, Mut und Zusammenhalt im Verein steckten.