Arminen-Legenden
Arminia dankt allen Menschen, die den Verein mit Zeit, Herz, Verantwortung und sportlichen Leistungen geprägt haben.
Helden sind die Arminen, die Dienste am Verein geleistet haben: in der Vorstandsarbeit, als Trainer und Betreuer, als Helfer auf der Anlage, als Unterstützer oder als Sportlerinnen und Sportler mit besonderen Leistungen.
Menschen, die Arminia geprägt haben
Kurt Pollok, Siegfried Dinter und viele Jugendmacher
Große Arminen waren sicherlich Kurt Pollok, der in seiner Amtszeit als Jugendleiter eine sehr erfolgreiche Jugendarbeit gestaltete. Ihm zur Seite standen Siegfried Dinter und Hansi Pollok als Erfolgstrainer, Schwab Wilkens, Walter Novin, Herbert Rieke, Bernd Görny und viele weitere Arminen.
Helden sind auch unsere Gründer und alle, die diesen Verein in den frühen und schwierigen Jahren, besonders nach dem Krieg, aufgebaut haben. In der Chronik sind viele von ihnen namentlich erwähnt.
Ingo Hubertz und Uwe Günther
Ein ganz großer Dank gilt Ingo Hubertz, der 40 Jahre Generationen von Jugendlichen trainiert hat. Auch Uwe Günther war sehr viele Jahre in der Jugendarbeit tätig.
Solche Arbeit prägt nicht nur Mannschaften, sondern ganze Jahrgänge im Verein.
Viele Namen stehen für viele weitere Legenden
Sehr dankbar ist Arminia den Mitgliedern, die sich sehr lange in den Dienst des Vereins stellten: Jürgen Wesche als Kassierer, Toni Endlich als Fußballobmann und Bibliothekar, Walter Anderweit, Paule Erfurt, Rainer Behse, Riese Sanner, Bomber Lemser Koch, Hans und Martin Depner sowie Ullrich Rieke.
Für die Tischtennisabteilung stehen stellvertretend Pit Hey, Heinz Staschok und Hansi Weich. Die hier Aufgezählten stehen für viele, viele andere Legenden.

Klaus Schubert, Walze Hotopp, Helmut Oschmann und Jörg Hoßbach
Die sportlich erfolgreichsten Fußballer waren Klaus Schubert, Walze Hotopp, Helmut Oschmann und Jörg Hoßbach.
Klaus Schuberts größter Erfolg war die Vizemeisterschaft bei der deutschen Amateurmeisterschaft mit Eintracht Braunschweigs Amateuren.

Rainer Hotopp und Helmut Oschmann
Rainer Hotopp kam über Leu Braunschweig zu Olympia Wilhelmshaven und spielte und trainierte dort viele Jahre. In der Saison 1974/75 spielte er in der 2. Bundesliga Nord gegen namhafte Vereine wie Borussia Dortmund, Arminia Bielefeld und den VfL Wolfsburg.
Helmut Oschmann kam über Eintracht Braunschweig Amateure zum VfL Wolfsburg, wo er von 1977 bis 1980 spielte. Ein Höhepunkt seiner Karriere war das DFB-Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart.
Jörg Hoßbach
Jörg Hoßbach ist bisher der einzige Armine, der in der 1. Bundesliga eingesetzt wurde. Sein Debüt gab er am 24. November 1984 im Spiel Eintracht Braunschweig gegen Werder Bremen.
Bei Eintracht Braunschweig spielte er von 1983 bis 1988. Weitere Stationen waren der Hamburger SV und der VfL Wolfsburg.
Ein besonderer sportlicher Weg
Der Weg von Jörg Hoßbach zeigt, wie weit ein Armine sportlich kommen konnte. Die Erinnerung daran gehört fest in das Vereinsarchiv.

Karl-Heinz „Kalle“ Rieke
Erfolgreich beim Tischtennis waren Kalle Rieke, Schorse Stöter, Heinz Staschok und Peter Bock.
Karl-Heinz „Kalle“ Rieke war der ranghöchste Tischtennisspieler des SV Arminia Vechelde. Zu seinen besten Zeiten war er einer der Topspieler im Bezirk Braunschweig. Ein unvergessliches Kapitel waren seine Jahre bei Concordia Braunschweig in der 2. Bundesliga.
Er hatte ein spezielles linkes Händchen und ein unglaubliches Ballgefühl. Kalle und Sammy Meyerding bezeichneten sich als „schwergewichtigstes Doppel Deutschlands“. Außerdem war Kalle langjähriger Vereinswirt vom Arminen Heim.
Stellvertretend für viele Arminen
Diese Seite bewahrt Erinnerungen an prägende Vereinsmenschen. Sie kann jederzeit um weitere Legenden ergänzt werden.