Fahrradmehrtagestour der Vechelder Altarminen

Fahrradmehrtagestour der Vechelder Altarminen

Am Montag trafen sich 5 Altarminen bei herrlichem Wetter zu einer dreitägigen Fahrradtour. Unser Arminen Urgestein Toni Endlich ließ es sich nicht nehmen, uns persönlich noch eine gute Fahrt zu wünschen. Punkt 9.30 Uhr ging es los. Doch wohin sollte die Reise gehen? Einige vermuteten, da Paule dabei war, dass die Tour direkt nach Erfurt geht, andere waren im Glauben, dass Klaus die Tour organisierte und wir sämtliche Polizeiinspektionen im Raum Braunschweig erkunden würden. Andere dachten, dass Bernd aktiv war und wir deshalb aufs Schlauchboot umsteigen und durch den Braunschweiger Hafen rudern würden. Aber da war ja noch Nobbi, und das konnte bedeuten, dass wir sämtliche VW-Werke in Norddeutschland anfahren würden. Nichts dergleichen passierte. Es ging von Wahle direkt zum Mittellandkanal und weiter am Elbe-Seiten-Kanal. Die erste größere Pause führte uns zum Tankumsee. Nächster Haltepunkt war der Bernsteinsee. Wir hatten bis dato ca. 50 Kilometer hinter uns und hatten noch gut 30 Kilometer vor uns. Gegen 17.00 Uhr hatten wir das erste Etappenziel erreicht. Der Ort Repke errang seinen Bekanntheitsgrad duch seinen überregionalen Segelflugplatz, von dem auch schon einige Arminen in die Lüfte aufgestiegen waren. Nachdem wir einige Kaltschalen zu uns genommen hatten, wurden die Zimmer bezogen. Nach wohlverdienter Dusche wurde der Abend bei Speis und Trank in Angriff genommen.

Pünktlich um 8.00 Uhr trafen wir uns am nächsten Morgen zum gemeinsamen Frühstück. Nach kurzer Lagebesprechung wurden die Satteltaschen gepackt und gegen 10.00 Uhr wurde der 2. Tag in Angriff genommen - übrigens bei herrlichem Sonnenschein. Die Strecke zog sich doch länger als vorgesehen hin und so machten wir die erste Pause in Wilsche, bei dem uns inzwischen liebgewonnenen Peter - ehemaliger Fußballer aus Woltwiesche - der dort die Gaststätte am Seerosenteich betreibt. Zu unserer aller Überraschung saß dort unter anderem Heidi, die Frau von Nobbi. Die war scheinbar so happy ihren Nobbi zu sehen, dass sie sich gewogen fühlte, uns eine Runde Kaltgetränke zu kredenzen. Dafür, liebe Heidi, an dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön.  Die Pause dort wurde auf eine halbe Stunde begrenzt, da wir noch viele Kilometer vor uns hatten. Dem Einen oder Anderen merkte man die Strapazen nach knapp 95 Kilometer an, als wir den Zielort Ramlingen erreichten. Doch als wir vor dem Lokal waren, gingen bei Allen die Mundwinkel wieder nach oben. Eine uns allen bekannte Peiner Braumarke sorgte für Vorfreude. Auch dieser Abend verlief in großer Harmonie und alle waren gespannt wie es weiter geht.

Leider schlug das Wetter am nächsten Morgen um und wir mussten zeitweise die Regensachen überstreifen. Nach knapp 40 Kilometer erreichten wir unsere Kreisstadt. Nachdem wir uns in einem, uns allen bekannten, Lokal gestärkt hatten, rollten wir die letzten 10 Kilometer aus. Um 15.30 Uhr schloss sich der Kreis und wir waren wieder beim "Püttcher" in Wahle angekommen. Es lagen 224 Kilometer hinter uns. Wir waren leicht erschöpft, aber glücklich.

"Fröschl" Hartmut Novin

Großes Kompliment an unseren Organisator "Fröschl" der die Fahrt super ausgearbeitet hat.

Paule, Nobby, Bernd und Klaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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